Wie Greene Tweed Ihnen helfen kann, die Herausforderungen im Zusammenhang mit Entsalzungspumpen zu lösen

Dies ist der dritte Artikel einer Serie über die Herausforderungen bei Wasserentsalzungspumpen. Lesen Sie auch Teil 1 und Teil 2

Da sich die Entsalzung als vielversprechende Antwort auf die Wasserknappheit abzeichnet, suchen Forscher und Ingenieure nach Pumpentechnologien und Materialien, die Meerwasser, Brackwasser, konzentrierte Sole und Aufbereitungschemikalien verwerten können. Der fortgesetzte Kontakt mit Meer- oder Salzwasser stellt Pumpen vor verschiedene Herausforderungen und schränkt die Materialauswahl für Pumpen in Entsalzungsanlagen ein. Zu den größten Herausforderungen zählen:

Verschleiß

Salzwasser ist besonders aggressiv. Daher suchen die Ingenieure für Entsalzungsanlagen nach Pumpenmaterialien, die mit abrasiven Flüssigkeiten umgehen können. Herkömmliche, qualitativ weniger anspruchsvolle, nicht-metallische oder Gummi-Verschleißteile in Pumpen müssen aufgrund des abrasiven Umfelds, in dem sie arbeiten, häufig ersetzt werden. Pumpen müssen früher oder häufiger überholt werden, weil Gummi- und nicht-metallische Verschleißteile bei der Förderung durch enthaltene Feststoffe schnell abgenützt werden. Greene Tweed hat Abrasion-Resistant (AR®) Verbundwerkstoffe entwickelt, mit denen Sie die Intervalle zwischen den Überholungen verlängern und die Zuverlässigkeit der Pumpen verbessern können.

Korrosion

Medien mit hohem Salzgehalt wie Sole (ein Nebenprodukt des Entsalzungsprozesses) sind stark korrosiv. Es geht dabei aber nicht nur um den fortgesetzten Kontakt mit Meerwasser. Durch den Salzgehalt in den Küstengebieten ist auch die Umgebungsluft sehr feucht und korrosiv. Das wirkt sich nachteilig auf die Effizienz der Pumpen aus und kann zu Schäden, Ausfallzeiten oder Versagen führen. Die AR®-Verbundwerkstoffe von Greene Tweed wiesen eine bis zu fünfmal längere Nutzungsdauer auf als herkömmliche Materialien. Die Maschinenlebensdauer wird dadurch verlängert und die Ausfallzeiten sowie der Wartungsaufwand reduziert.

Hoher Energieaufwand

Die Herstellung von Trinkwasser aus Meerwasser durch Umkehrosmose erfordert in der Regel einen enormen Energieaufwand. Um den für den Prozess erforderlichen hohen Druck aufrechtzuerhalten, setzen Entsalzungsanlagen meist auf eine Vielzahl von Pumpen und weitere Maschinen und Geräte. Das erfordert viel Energie.

Im Zuge der weltweiten Bemühungen zur Kohlendioxidreduzierung wird es für Industriestandorte weltweit unumgänglich, Methoden zur Emissionsreduzierung zu finden. Greene Tweed entwickelt und prüft ständig neue Materialien und Technologien zur Herstellung elastomerischer, thermoplastischer Lösungen und thermoplastischer Verbundlösungen, die die Energieeffizienz verbessern und den Umweltanforderungen gerecht werden. Die berührungslosen Arlon ® 4020 Labyrinthdichtungen, WR /AR und Xycomp® Verbundwerkstoff-Verschleißteile zum Beispiel ermöglichen durch ihre verbesserte Effizienz erhebliche Energieeinsparungen.

Es überrascht daher nicht, dass führende OEM jene WR®- und AR®-Produkte als Standardmaterial für Umkehrosmoseanwendungen wie Hochdruck-Membranpumpen, Druckerhöhungspumpen und vertikale Wasserförderpumpen einsetzen. WR®- und AR®-Produkte sind durch ihr minimales Laufspiel, das abriebfeste und fressbeständige Material und die Korrosionsbeständigkeit gegenüber Meer- und Brackwasser besonders effizient. Das Verschleißteil wird durch die gepumpte Flüssigkeit geschmiert, so entfällt der Bedarf an Ölschmiersystemen.

Entsalzungsanlagen, die auf das passende Pumpenmaterial für ihre Anwendung umrüsten, berichten über:

  • Längere Perioden zwischen Maschinenausfällen (MTBR) und Wartungsaufgaben
  • Minimiertes Risiko von schwerwiegenden Schäden
  • Verringerte Vibration
  • Verbesserte Zuverlässigkeit und Effizienz früherer Maschinen und Geräte
  • Geringere Gesamtbetriebskosten für Maschinen und Geräte

 

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